Willkommen in der Akademie für Systemisch-Energetisches Coaching

Systemisches Coaching plus Energetisches Coaching

Was ist Systemisches Coaching?

Was erwartet Sie im Coaching?

 

Vor Ort in der Praxis oder am Telefon besprechen wir Ihr Anliegen in geschützter Atmosphäre. Daraus entwickeln wir gemeinsam ein Vorgehen. Oftmals genügen schon 1 - 3 Sitzungen, bis Sie die Zuversicht und den Lösungsweg wieder gewonnen haben und für sich wissen: Nun habe ich die Lösung oder den klaren Weg dorthin und weiss, was zu unternehmen ist.

 

Unser Coaching basiert je nach Coach, den Sie wählen, auf unterschiedlichen Methoden:

 

- NLP

- Systemische Kurzzeittherapie

- Arbeit mit Aufstellungen

- Transaktionsanalyse

- Visualisierungen

- Interventionen

- Persönlichkeitsanalyse

- Matrix und Quantenheilung

- Seelenreisen/ systemische Reise in Deine Quelle nach the Journey von Brandon Bays

 

 

Wie arbeitet man mit Systemischem Coaching?

 

Ausbildungen in Systemisch-Energetischem Coaching beim Verband für Matrix und Quantenheilung und der Quantenheilung-Akademie

 

www.quantenheilung-akademie.de




 

Was kann Systemisches Coaching?

 

Systemisches Coaching kann - professionell angewendet - die erfolgreiche Bewältigung des (Berufs-)Alltags sowie auch anspruchsvoller punktueller Herausforderungen im Job enorm erleichtern. Für den Coach geht es nicht nur darum, die notwendigen Arbeitsmethoden zu erlernen. Ausschlaggebend ist, dass er sich für eine Haltung entscheidet, die es dem Anderen ermöglicht, seine anstehenden Fragestellungen maßgeschneidert selbst zu lösen.

 

Buchempfehlung: Systemisches Coaching von S. Radatz

Für diesen Ansatz bietet dieses Buch qualifizierte Hilfestellung: In klar verständlicher Sprache und strukturierter Form beschreibt Sonja Radatz, wie Coaching in Führungs-, Beratungs- und Alltagssituationen erfolgreich angewendet werden kann, um rascher und effizienter zu passenden Lösungen und Entscheidungen zu kommen. Die Autorin demonstriert neben einem stringenten Coaching-Ablauf auch besondere Vorgehensweisen für spezifische Situationen. Anhand von praktischen Beispielen vermittelt die erfahrene Praktikerin nützliche Coaching-Instrumente für die Beratungs- und Führungspraxis und illustriert hilfreiche Selbstcoaching-Konzepte. Ein kompaktes Vademecum für die Praxis, zur Einführung wie zum Nachschlagen gleichermaßen geeignet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

Systemisches Coaching ist Beratung zu Fragen des beruflichen Kontextes mit dem Ziel einer Problem(auf)lösung durch konstruktiv(istisch)e Konversation.[1]

Coaching wird dabei als ressourcen- und lösungsorientierte Prozessberatung verstanden: Der Klient ist Experte für seine Probleme und Lösungen, der Coach ist Experte für den Weg zum Finden der Lösungen. Der Coach unterstützt den Kunden dabei, individuell passende Lösungen zu (er-)finden und gibt selbst keine Lösungen vor. Dies geschieht durch verschiedene systemische Interventionen (meist Fragetechniken sowie Metaphern, Externalisierungs- und Verflüssigungstechniken, Tetralemma, etc.). Systemisches Coaching ist zielorientiert und anhand konkreter, mit dem Kunden erarbeiteter Zielkriterien evaluierbar.

Systemisches Coaching betrachtet immer die Interaktion (Kommunikation beziehungsweise das Verhalten) im System, das heißt von mindestens zwei Personen – nicht einer ist „bad, mad or sad“.

Der Coachee (Klient) analysiert seinen „Beitrag“ und seine Möglichkeiten in der Interaktion. Dann entwickelt er Alternativen zum Problemverhalten oder zu seinen Sichtweisen (lösungs- und ressourcenorientierter Ansatz). Die Veränderungen auf Seiten des Coachee finden bezüglich seines Verhaltens und / oder seiner Sichtweisen (Konstruktionen) statt. Hierbei helfen unter anderem auch sogenannte zirkuläre Fragen – der Coachee antwortet und reflektiert dabei die Situation aus einer anderen Perspektive; oder er imaginiert die Lösung durch die sogenannte Wunderfrage. Der Klient beschreibt die mögliche/gewünschte Lösung und analysiert die Faktoren, die zu ihrer Realisierung notwendig sind beziehungsweise die Lösung bedingen. Aus diesen Erkenntnissen heraus plant der Coachee sein (neues) Verhalten und/oder verändert seine Sichtweisen (Konstruktionen) auf das Problem.

Das erste Mal wird der Begriff „Systemisches Coaching“ 1991 von Peter-W. Gester verwendet. Die Grundlagen des Systemischen Coachings bilden die Erkenntnisse der Systemtheorie (vor allem Niklas Luhmanns), die Philosophie des radikalen Konstruktivismus (Heinz von FoersterHumberto Maturana und Ernst von Glasersfeld) und die Ansätze der Systemischen Therapie (Steve de ShazerInsoo Kim BergKurt Ludewig). Ein Modell des Systemischen Coachings ist das Kieler Beratungsmodell, das in den 80er Jahren von Uwe Grau begründet wurde. Ein weiteres Konzept des Systemischen Coachings wurden von König/Volmer aus der Systemischen Organisationsberatung, die auf der Personalen Systemtheorie (Bateson/Watzlawick) basiert, weiterentwickelt. In Wien begründete Tom Hansmann das systemisch-lösungsorientierte Coaching nach dem Wiener T-A-Z-A-Modell.

Ein spät- oder postsystemisches Coaching-Modell ist das MATRIX-Coaching (missing-link-institut). Hier werden anhand biografischer Analysen die Selbstreflexion und damit die Bedeutung lebenslauf-relevanter Daten und deren Interpretation in den Vordergrund gestellt. Damit wird auch der Zusammenhang zwischen dem Coaching-Prozess und der Person als Ganzes beleuchtet. Dies gilt sowohl für den Coach während seiner Ausbildung (Selbsterfahrung) als auch für den Klienten, wenn neben der Handlungsebene und der Ebene psychologischer Muster (Deutero-Lernen) die existenzielle oder Sinn-ebene relevant wird. Systemisch-konstruktivistische Instrumente (Tools) erhalten damit eine neue, nämlich tatsächlich instrumentelle (Werkzeug-)Bedeutung. In diesem neuen Kontext wandern sie damit aus dem Mittelpunkt in den Bereich der Hilfsmittel, die nur im übersichtlichen Kontext „in einer überlegten Partie“ (Ernst Jünger) angewendet werden.

Fischer-Epe setzt sich in der Neuausgabe von „Coching – Miteinander Ziele erreichen“ (2011) kritisch mit der Bezeichnung „Systemisches Coching“ auseinander. Sie hält dieses Label für zu einschränkend. Das Systemische sei im Coaching immer nur eine neben weiteren wichtigen Grundlagen. „Mit gleicher Plausibilität könnte man von psychologischem, konstruktivistischem, phänomenologischem, entwicklungsorientiertem, humanistischem, dialogischem, neurowissenschaftlichem oder integrativem Coaching sprechen.“ (Fischer-Epe, S. 260) Außerdem sei die Bezeichnung „Systemisches Coaching“ verwirrend. Im Unterschied zur systemischen Organisationsberatung oder zur systemischen Familientherapie, in denen das ganze System in die Beratung einbezogen werde, könne das System im Coaching bloß reflektiert werden. „Die besondere Stärke und Bedeutung des Einzelcoachings ist aber gerade, dass hier das Individuum im Mittelpunkt steht. Die Organisation und die darin bestehenden Spielregeln, Wirkungen und Wechselwirkungen werden zwar reflektiert und der Coach kann den Coachee darin unterstützen, sich individuell besser im System zurechtzufinden und erfolgversprechender zu verhalten – und damit oft auch konstruktive Entwicklungen in seinem Umfeld anzustoßen. Aber es bleibt doch die individuelle Sicht eines Einzelnen, bestenfalls zweier Personen, auf ein System.“ (Fischer-Epe, S. 261)

 

.

 

 

+++

+

+

+

+

 

+

+

+

+

+

.